Vater! Du, der Liebe Fülle

Vater! Du, der Liebe Fülle,
Bleibest immer treu und gut.
Selig ist das Herz und stille,
Wenn's in Deiner Liebe ruht.
Du gabst hin für unsre Schuld
Deinen Sohn – o welche Huld!
Solltest Du den Sohn uns schenken
Und nicht liebend an uns denken?

Ja, Du sorgest ohn' Ermüden
Für uns alle, Tag und Nacht.
Nie sind wir verwaist hienieden,
Vatertreu' uns stets bewacht.
Deiner Liebe ist allein
Nichts zu groß und nichts zu klein.
Wo wir gehen, wo wir stehen,
Lässt Du Deine Lieb' uns sehen.

Du erquickst und stärkst die Müden,
Machst getrost der Schwachen Herz,
Leitest sie in Deinem Frieden,
Leitest sie durch Kampf und Schmerz.
Dank, o Vater, Dank sei Dir,
Preis, Anbetung für und für!
O welch Vorrecht, Dich zu loben,
Dich zu preisen hier und droben!

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