Von den Gipfeln der Welt

Von den Gipfeln der Welt
Zu den tiefen des Meers
Bezeugt deine Schöpfung wie herrlich du bist
Von den Gipfeln der Welt
Zu den tiefen des Meers
Bezeugt deine Schöpfung wie herrlich du bist
Von den Farben im Herbst
Bis zum Frühlingsduft
Jedes Wesen bringt auf seine Art dir sein Lied
Voller staunen

Unbeschreiblicher, Unbegreiflicher
Du warfst die Sterne ins All
Und du kennst ihre Bahn
Du bist unglaublich Gott
Allmächtiger und Ewiger
Wir fallen staunend und ehrfürchtig nieder vor dir
Du bist unglaublich Gott

Wer weist selbst jedem Blitz
Jedem Donner den Weg
Oder wer füllt dem Himmel
Die Wolken mit Schnee
Gibt der Sonne ihr Licht
Ihr Wärme und Kraft
Und verbirgt sie doch wieder im Schatten der Nacht
Unerforschlich

Unbeschreiblicher, Unbegreiflicher
Du warfst die Sterne ins All
Und du kennst ihre Bahn
Du bist unglaublich Gott
Unvergänglicher, Beständiger
Du kennst mein Herz und du liebst mich doch so wie ich bin
Du bist unglaublich Gott
Bist unglaublich Gott

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